Anton Schwarz, der Erfinder des Hydrosoft-Systems hatte vor der Entwicklung folgende Ziele definiert:
Die Wellness-Kabine soll:
Endlich keine Kompromisse mehr bei der Entscheidung für den Wellness-Bereich.
Wer immer sich für ein Wellness-System entscheidet musste bisher einen Kompromiss machen zwischen angenehmer Strahlungswärme mit trockener Umgebungsluft, zwischen teuren Vorheizsystemen und energiesparenden, aber nicht vollwertigen Systemen oder zwischen wenig flexiblen Anwendungsmöglichkeiten und komplizierten Bedingungen beim Umgang mit entstehender Raumfeuchtigkeit. Seit der Erfindung des Forschers und Raumklima-Experten Anton Schwarz aus Tirol ist dies nun Vergangenheit. Sein Hydrosoft-System kombiniert in idealer Weise die Vorteile aller Einzelsysteme:
Eine Infrarot-Wärmequelle liefert die, für den Menschen angenehmste Wärme –die sogenannte Strahlungswärme. Hierbei wird primär nicht die Umgebungsluft sondern das Körpergewebe direkt aufgewärmt. Am besten kann man dies mit der Sonnenstrahlung im Gebirge bei kühlen Außentemperaturen vergleichen. Diese Infrarot-Strahlungswärme ist genau das, was wir zur Regeneration und zur schnellen Entspannung am angenehmsten empfinden. Daher ist die Infrarot-Quelle als Basis für jedes Schwitz-System eine ideale Lösung.
Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, dass Infrarotkabinen nicht vorgeheizt werden müssen und daher einen erheblich geringeren Energieverbrauch aufweisen als z.B. die klassische Sauna.
Der Nachteil bei Infrarot-Kabinen ist, dass die Raumluft sehr trocken ist und dadurch das Hautbild leiden kann.
Bei der klassischen Blocksauna bzw. der finnischen Sauna sorgt ein Saunaofen als Wärmequelle dafür, dass die Raumluft (meist auf ca. 90°C) aufgeheizt wird und der Körper passiv über den Aufenthalt in dieser aufgeheizten Luft gewärmt wird. Der Vorteil ist hier, dass die Luftfeuchtigkeit durch die Aufgüsse reguliert werden kann.
Nachteile bei der Blocksauna sind erstens die hohen Energiekosten durch das Vorheizen zur Aufwärmung der Raumluft sowie ggf. je nach baulicher Situation der Umgang mit der teilweise sehr hohen Luftfeuchtigkeit. Auch die Regulierung der Temperatur ist bei der finnischen Sauna deutlich träger als bei Infrarotkabinen.
Bei diesen Systemen ist ein Dampferzeuger die Quelle für Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Daher ist man insbesondere bei der Einstellung und Kombination von Temperaturen und Luftfeuchtigkeit nicht flexibel. Ein Aufguss, den viele als wichtiges Element eines Saunaganges betrachten, ist bei einer Dampfsauna nicht möglich.
Das Hydrosoft-System – Von allem nur das BesteDie Hydrosoft-Wellness-Sauna kombiniert in durchdachter Weise alle Vorteile anderer Systeme und übernimmt dabei keinen einzigen der Nachteile!
Die Wärmequelle ist die oben beschriebene Infrarot-Wärmestrahlung, die von Menschen am angenehmsten empfunden wird und am effizientesten für Entspannung und Regeneration sorgt. Bei Hydrosoft-System werden aber nicht einfach nur Infrarot-Heizstäbe in eine Kabine integriert, sondern reflektierende Wärmeflächen, die die Wärme gleichmäßig abstrahlen – so wird der positive Effekt der Wärmestrahlung noch mal deutlich erhöht und das Wellness-Erlebnis perfektioniert.
Auch ist durch den Vorbau der Wärmeplatten eine Verbrennungsgefahr an Heizstäben vollständig ausgeschlossen.
Auch der Aufguss muss nicht fehlen!
Vielen Sauna-Fans ist es wichtig, einen Aufguss zu machen. Erst dadurch wird das Wellness-Erlebnis Sauna für viele perfekt. Auch daran ist im Hydrosoft System gedacht. Ein separater Saunaofen ermöglicht Ihnen den echten Aufguss und zwar zusätzlich zu allen anderen Möglichkeiten der Wellness-Kabine.
Eine Infrarot-Wärme-Strahlung heizt wie beschrieben nicht die Raumluft in der Sauna auf sondern wirkt direkt auf und unter der Haut. Der Körper wird direkt von der Wärme-Strahlung aufgewärmt. Daher ist kein Vorheizen des Raumes notwendig, wodurch der Energieverbrauch im Vergleich zur Blocksauna enorm reduziert ist.
Während in der Sauna außerhalb der Aufgüsse sehr trockene Luft entsteht, wird das Hydrosoft-System gleichmäßig und vor allem je nach Wunsch einstellbar mit Wasserdampf versorgt. Auch die Infrarotkabinen werden genau wegen der trockenen Luft kritisiert. Unerwünschte Effekte auf das Hautbild werden durch das, nach Wunsch eingestellte tropische Klima in der Hydrosoft-Wellness-Sauna vollständig vermieden. Im Gegenteil: wie bei Dampfbädern üblich wird die Haut belebt, wird sanfter und gewinnt an Spannkraft.
Dazu kommt, dass der Feuchtigkeitsgehalt der Luft frei wählbar ist und dabei das Spektrum aller anderen Schwitz-Systeme übertrifft: Ein stufenlos wählbarer Bereich von 20 bis 90 % Luftfeuchtigkeit steht Ihnen bei Hydrosoft zur Verfügung. Damit wählen Sie auf „Knopfdruck“, ob Sie eine Sauna, eine Biosauna, ein Dampfbad oder eine „Nur-Infrarot-Kabine“ nutzen wollen.
Temperatur und gefühlte Temperatur – diesen Unterschied kennen wir vor allem wenn es im Winter regnet und der Wind weht. Die gefühlte Temperatur kann dann schnell und deutlich unter der gemessenen Temperatur liegen. Auch bei der Sauna gibt es diesen Effekt: Man sitzt unbeeindruckt bei 90 und mehr Grad in der Sauna, bis man einen Aufguss macht, der die Hitze auf unserer Haut deutlich spürbar macht. Auch daran ist zu erkennen, dass die hohen Temperaturen nicht unbedingt notwendig sind, um Wärme zu fühlen. Tatsächlich ist es eher ein Fall von Energieverschwendung. Bei entsprechender Luftfeuchtigkeit, die zugleich noch deutlich gesünder ist, reichen auch 50°C vollkommen aus um heftig ins gesunde Schwitzen zu kommen.
Die Hydrosoft Wellness-Kabinen sind auch in Bezug auf die Temperatur flexibel justierbar: Von 20 bis 65°C reicht das Spektrum und lässt damit keine Wünsche offen. Auch diese Variabilität der Temperaturen in der Saunakabine ist einzigartig und macht das Wellnessvergnügen so individuell wie nur möglich.
